Im Mailänder Stadtteil Isola wurde ein vergessenes Grundstück still zu einem Gemeinschaftsgarten — Isola Pepe Verde — geformt mehr durch Fürsorge als durch Beton. Diese Wand trägt dieselbe Energie. Sie zeigt Natur nicht — sie verhält sich wie sie. Zweige treiben wie Atem, Farbe legt sich wie Licht. Keine Dekoration, sondern stille Aufmerksamkeit. Ein Garten, der die Wand hinaufgewachsen ist.
Abseits von surrenden Espressomaschinen, tausend Autohupen und den melodischen Streitigkeiten des Alltags vergisst man fast, dass man sich in Italiens zweitgrößter Stadt befindet. Nur Laub, Licht und Zeit, in ihrem eigenen Takt.
Fotografiert von Philippe Pelsmaekers.
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