Diese Tür öffnet sich nicht einfach — sie feiert.
Ein stiller, institutioneller Eingang in Gent wird im Moment des Ausbruchs festgehalten: Die weißen Türen sind von tausend kleinen Farbexplosionen übersät, als wäre eine Feier hindurchgezogen und hätte Freude in die Oberfläche eingeschrieben.
Etwas an diesem Maßstab wirkt entwaffnend: monumentale Architektur, behandelt mit der leichtest möglichen Geste.
Es ist keine Dekoration, sondern eine Unterbrechung — eine Erinnerung daran, dass selbst die geordnetsten Orte Platz für Vergnügen haben.
Man tritt hindurch und trägt ein wenig von dem Lärm am Ärmel davon.
Fotografiert von Anna Bens.
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